AdresslisteKontaktSuche

Samstagsfeier

Geschichten und Symbole,

Musik und Lieder

 

Feier am Samstagvormittag im Chor der reformierten Kirche für kleinere Kinder ab ca. 3-jährig zusammen mit ihren Vätern, Müttern, Grosseltern, Paten, Geschwistern...

 

Jeweils samstags von 10.30 - 11.00 Uhr

 

31.03.2018: Ostern

09.06.2018: Sommer

20.10.2018 : Erntedank

01.12.2018: Advent

 

Verantwortlich: Pfrn. Kathrin van Zwieten

 

 

Sonntagsschule

In Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Gemeinschaftswerk und der Alttäufergemeinde Emmental jeweils am Sonntag:

- Auf der Tanne

- Schulhaus Oberfrittenbach

 

 

 

Kinderlager 2018

Eine Woche zusammen unterwegs.

Für Kinder von 6 bis 12 Jahren, während den Sommerferien:

 

Vom 16. - 20. Juli 2018 fahren wir wieder ins Lager ins Eriz.

 

Kommst du mit?

«Uuf und dervo». Mit Zug und Bus fahren wir ins Aussereriz um uns für fünf Tage im grosszügigen Ferienheim Lindenweidli einzunisten.

Die Voralpenlandschaft lädt zu Ausflügen in die Natur ein und der grosse Rasenplatz vor dem Haus zu Fussball- und vielen anderen Spielen.

«Uuf und dervo» wird auch das Thema der Woche sein. Wir wollen uns aufmachen um einander kennenzulernen, vielleicht um neue Freundschaften zu schliessen, zusammen Spiele machen, zuhören, chillen und singen.


Das Lager wird von der reformiert und katholischen Kirchgemeinde und von den Kirchgemeinden Trub und Trubschachen angeboten.

 

Kosten: Fr. 150.-- Der Elternbeitrag entspricht ungefähr einem Drittel der Lagerkosten, der Rest wird von den entsprechenden Kirchgemeinden getragen. Meldest du dich mit Geschwistern an, so erhalten diese eine Reduktion von Fr. 20.--.

 

Unfall- und Haftpflichtversicherung ist Sache der Teilnehmenden bzw. ihrer Eltern.

 

Leitung: Mariette Nussbaumer, Katechetin, und Team

 

 

Bei Fragen: M. Nussbaumer, 034 402 32 71 /079 411 00 05

 

Achtung: Das Kinderlager 2018 ist ausgebucht!

 

 

 

 

 

 

... das war das Kinderlager 2017

(Fiktives) Tagebuch einer 8jährigen Lagerteilnehmerin, Kinderlager Lindenweidli 17.-21.Juli

 

Montag.17. Juli

Jetzt ist der erste Tag vom Lager schon fast vorbei. Also die Reise hierher hat mir nicht so gefallen weil im Bus von Thun nach Eriz ist es mir schlecht geworden weil das Postauto so viele Kurven macht. Einmal hat der liebe Chauffeur angehalten, damit wir frische Luft schnappen konnten. Vielleicht hatte er auch Angst dass jemand in das Poschi kotzt.

Ich bin froh, dass ich mit meiner Freundin und zwei anderen Mädchen in einem 4er Zimmer schlafen kann. Ich habe ein wenig Heimweh aber unsere Zimmerleiterin ist sehr nett.

Dienstag 18. Juli

Heute haben wir den Tagesausflug gemacht. Zuerst sind wir alle mit dem Poschi nach Innereriz gefahren. Zum Glück nur 8 Minuten. Man konnte zwischen 3 Wanderungen wählen: Kurz, nicht so lang und lang. Ich wollte die lange Wanderung machen, weil ich gerne wandere. Leider mussten wir eine Abkürzung nehmen, weil ganz schwarze Wolken kamen.

Wir haben dann die Gruppe von der nicht so langen Wanderung getroffen. Gerade als wir sie getroffen haben sind die ersten Hagelkörner herunter gefallen. Zum Glück waren wir bei einer Alphütte. Wir wollten die Hagelkörner immer auflesen aber die Leiter wollten unbedingt, dass wir unter dem Dach am Schermen bleiben. Ich habe noch nie so grosse Hagelkörner gesehen.

Mittwoch 19.Juli

Wir hören am Morgen immer eine spannende Geschichte von der Kinderkarawane.

Heute konnten wir einen Wörkschop auswählen. Man kann backen oder Spiele machen oder in den Wald gehen oder tanzen oder basteln. Ich bin beim Tanzen gewesen. Zum Glück bin ich nicht in den Wald gegangen, die sind ganz verstochen von den Mücken. Wenn es Platz hat, möchte ich Morgen im Basteln Mokassins machen. Am Abend sind noch 2 junge Männer gekommen und sie haben uns erzählt wie sie von einem afrikanischen Land hierher gekommen sind.

Donnerstag 21.Juli

Es gibt immer so gutes Essen. Heute hat es zweimal mein Lieblingsessen gegeben, nämlich am Mittag Hamburger und zum Znacht Spaghetti. Von gestern habe ich noch etwas vergessen aufzuschreiben. Alle die wollten, durften auf dem Pony von Karin Wanzenried reiten. Karin ist sehr nett. Sie wohnt gerade neben dem Ferienheim, wenn man etwas braucht kann man sie immer fragen. Sie bekommt bald ein Baby. Eigentlich ist es schade dass das Lager Morgen schon fertig ist.

Freitag 22.Juli

Jetzt habe ich zwei Mal in einer Woche so grosse Hagelkörner gesehen. Bevor wir nach Hause gefahren sind, sind wir noch der Zulg entlang nach Innereriz gewandert. Dort haben wir am Bach noch die Geschichte fertig gehört. Und auf einmal mussten wir pressieren weil wieder ein Hagelwetter kam. Vielleicht gehe ich im nächsten Jahr auch wieder ins Lindenweidli, die Leiter haben gesagt dass es wieder für uns reserviert ist. Ich hoffe, dass meine Lieblingsleiterin auch wieder mitkommt. Aber eigentlich waren alle Leiterinnen und Leiter und die Köche nett. Die Köche waren schon ein bisschen alt.

 

M.Nussbaumer


Vision Kirche 21 - Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn